Idiotentest

Allgemein & Einstieg

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Der Begriff „Idiotentest" ist die umgangssprachliche und abwertende Bezeichnung für die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Diese Bezeichnung ist irreführend, denn die MPU hat nichts mit Intelligenz zu tun - sie prüft die Fahreignung einer Person nach bestimmten Verkehrsverstößen oder Auffälligkeiten.

Woher kommt der Begriff Idiotentest?

Der Ausdruck stammt aus den 1950er-Jahren, als die MPU in Deutschland eingeführt wurde. Damals war die Untersuchung kaum bekannt und wurde von Betroffenen als demütigend empfunden. Der abwertende Spitzname hat sich bis heute gehalten, obwohl die MPU ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren ist, das von zertifizierten Verkehrspsychologen durchgeführt wird.

Was passiert bei der MPU?

Die MPU besteht aus drei Teilen: einer medizinischen Untersuchung (Blutabnahme, Überprüfung der körperlichen Eignung), einem computergestützten Leistungstest (Reaktion, Konzentration, Aufmerksamkeit) und einem ausführlichen psychologischen Gespräch. Der Psychologe prüft dabei, ob Sie Ihre Verkehrsverstöße reflektiert haben und eine stabile Verhaltensänderung vorweisen können.

Kann man die MPU bestehen?

Ja - mit der richtigen Vorbereitung bestehen rund 60 % der Teilnehmer die MPU beim ersten Versuch. Eine professionelle MPU-Beratung erhöht die Erfolgsquote deutlich, da Sie lernen, Ihre Situation authentisch darzustellen und die Erwartungen der Gutachter zu verstehen.

Fragen zu diesem Thema?

Lassen Sie sich von unseren MPU-Beratern persönlich und unverbindlich beraten.

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